Yeah, Yeah, Yeah – Graphic Novels über die Beatles

Fans der Pilzköpfe, aufgepasst! Die wohl erfolgreichste Band der Musikgeschichte war schon Thema dutzender Bücher und Filme. Jetzt füllen sich auch die Comic-Regale immer mehr mit Band-Biographien und Geschichten rund um die Fab Four.

 

beatleAktuellstes Beispiel: Morgen erscheint bei Panini eine Graphic Novel, die sich mit den Anfängen der Band beschäftigt. »Der fünfte Beatle« erzählt die wahre, unbekannte Geschichte von Brian Epstein, dem Visionär, der die Beatles entdeckte, managte und sie zu bis dahin unerreichtem Starruhm führte, während er auf dem Weg die Regeln des Popmusik-Business änderte. Aber Brian Epstein war auch ein Außenseiter, der beständig den Platz im Leben suchte, wo er hingehörte – und der mit 32 Jahren einsam starb.

Das Buch hat 174 Seiten und kostet 24.99 EUR.

 

liverfoolNoch etwas weiter zurück geht die Graphic Novel von Gihef und Damien Vanders. Hier geht es um die Zeit vor dem großen Erfolg der Band und Allan Williams, der den Beatles zu ihren ersten Auftritten in den Kellern von Liverpool und den hippen Clubs von Hamburg verhalf. Liverfool ist die Geschichte des vergessenen Managers, der zur Legende der größten Gruppe aller Zeiten beigetragen hat.

Bei Edition 52 erschienen, kostet das gute Stück 18 EUR und umfässt 116 Seiten.

 

babys in blackDer Aufenthalt der Beatles in Hamburg Anfang der 1960er Jahre war auch der Auslöser für die Geschichte, die Arne Bellstorf in »Babys in Black« nacherzählt. Es geht um die junge Fotoassistentin Astrid Kirchherr, deren Beziehung zu einem jungen Grafiker so dahinplätschert. Nach einem Streit steht er mitten in der Nacht wieder vor ihrer Tür, um ihr völlig aufgelöst zu erzählen, was er auf St. Pauli entdeckt hat: Fünf junge Engländer, die unter dem Namen »The Beatles« in einem Klub auf der Reeperbahn Rock ‘n’ Roll spielten. Als Astrid schließlich einwillig, ihn am folgenden Abend in den Kaiserkeller zu begleiten, ahnt sie noch nicht, dass diese Begegnung ihr Leben für immer verändern wird…

Babys in black ist bei Reprodukt erschienen, enthält 224 Seiten und kostet 20 EUR.

 

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